Kategorie: Im Fokus
Die Amateure übernehmen den Produktionsprozess
Stuttgart 21: Versuchter Totschlag des Polizisten nur vorgetäuscht?
Seit dem 20. Juni wird wegen versuchten Totschlags eines Polizisten ermittelt und zahlreiche Handlungen der Ermittler damit begründet. Schwerer Raub, schwerer Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung. Der Stuttgarter Staatsanwaltschaft kann man zumindest bei der Suche nach Tatvorwürfen keine fehlende Fantasie vorwerfen.
Bahn räumt ein: Rückbau nicht genehmigt
Ein Gespenst geht um in Stuttgart…
Die Jugendoffensive gegen Stuttgart 21 ruft via Facebook auf zur Blockade am Grundwassermanagement. Alle Mächte der alten Welt haben sich zur Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet. Gleichzeitig verlautet aus “gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen”, dass die Polizei landesweit in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt wurde, schweres Gerät sei angefordert.
Frieden für Stuttgart
Wo ein Trog ist, kommen die Schweine
Die Leute vom Chaos Computer Club, die seinerzeit als Sachverständige für das Bundesverfassungsgericht in Sachen Vorratsdatenspeicherung fungiert hatten, zitieren immer wieder gerne jenen Verfassungsrichter, der da sprach:
“Wo ein Trog ist, kommen die Schweine”
Heute berichtet die TAZ, dass die Ermittlungsbehörden in Sachsen bereits vor zwei Jahren mehr als eine Million Handyverbindungsdaten ermittelt haben – ohne Ermittlungserfolg.
Sarrazin-Doku: Autorin vom RBB ausgebootet
Liebe Schlechtmenschen
Nicht alle christlich-konservativen Moslemhasser sind Terroristen, aber…
Der Attentäter, der den Bombenanschlag von Oslo und das Massaker auf der Ferieninsel Utoya angerichtet hat, ist also ein christlich-konservativer Extremist und Moslemhasser. Er findet, dass das Abendland bedroht ist, vom Islam überrannt zu werden, er ist gegen Multikulturalität und für „Monokulti” und sieht sich in einem Kampf gegen den „globalen Dschihad”. Und er findet weiter, die liberalen politischen Eliten sind so etwas wie nützliche Idioten des Islam. Deshalb hat er sich ja auch das Jugendcamp der norwegischen Sozialdemokraten für seinen Massenmord ausgesucht.
Massaker als Marketing: Das Manifest des Massenmörders
Das Motiv für den Massenmord in Norwegen ist klarer geworden: Der rechtsradikale Norweger B. wollte Aufmerksamkeit für sein “Manifest” schaffen und durch das Massaker weltberühmt werden, um seine kruden Thesen möglichst weit zu verbreiten. Das geht laut norwegischen Medienberichten aus dem Geständnis des 32-Jährigen hervor. B. hatte demnach sein etwa 1500-Seiten-umfassendes “Manifest” eine Stunde vor den seit Jahren geplanten Anschlägen an rechte Politiker in Skandinavien geschickt.




![1 Punkt [ sehr schlecht ] 1 Punkt [ sehr schlecht ]](http://www.blogwarte.de/aktuell/wp-content/plugins/wp-postratings/images/squares/rating_off.gif)



